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Die ältesten archäologischen Überreste, die man in der heutigen Gemeinde Maria de la Salut findet, sind aus dem Vortalayotikum: Es handelt sich um die Begräbnishöhlen der sieben Säulen in Ses Rotes Noves de Montblanc und die Höhle von Caseta del Garriguer, auch in Montblanc.
Seit dem 16. Jahrhundert werden auf Mallorca Olivenbäume auf Plantagen eingepflanzt. In der heutigen Zeit zählt man ca. 14.000 Hektar der Insel als mit Olivenbäumen bepflanzte Fläche. Traditionell ist die Serra de Tramuntana das Olivenanbaugebiet Mallorcas. Der Olivenanbau und dessen Produktion haben eine sehr lange Tradition.
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Die "Almendra mallorquina"
Die Frühgeschichte und Antike
Wie kam der Olivenbaum nach Mallorca?
Man nimmt an, dass um 4000 v. Chr. von der iberischen Halbinsel oder dem heutigem Südfrankreichs aus, die ersten Menschen Mallorca besiedelten. Die zahlreichen natürlichen Höhlen boten Schutz und Raum um sich dort nieder zu lassen. Andere Quellen berichten von einer viel früheren Besiedlung um etwa 6500 v. Chr. Funde belegen, dass die ersten menschliche Fundstücke wie Feuersteinspitzen, Knochensplitter und menschliche Überreste aus dem Zeitraum 4000 bis 2000 v.Chr. stammen. Die Höhlen von Muleta, bei Soller und Son Matge in Valdemossa sind daher sehr zu empfehlen und dürfen bei einem kulturellem Ausflug nicht fehlen. Man bezeichnet diesen Zeitraum auf Mallorca auch als Vorkeramische Zeit oder Archaikum.